Gefährdungsbeurteilung bei Schwangerschaft
Sobald eine Mitarbeiterin schwanger ist, muss die Gefährdungsbeurteilung konkret geprüft und angepasst werden. MeineGBU hilft, mutterschutzrelevante Gefährdungen und Maßnahmen sauber zu dokumentieren.
Was ist bei einer Gefährdungsbeurteilung Schwangerschaft zu tun?
Der Arbeitgeber muss prüfen, ob die Tätigkeit für schwangere oder stillende Beschäftigte gefährlich sein kann. Relevante Punkte sind Gefahrstoffe, Biostoffe, körperliche Belastung, Nachtarbeit, Alleinarbeit, Hitze, Lärm, Infektionsrisiken und psychische Belastung. Maßnahmen müssen dokumentiert und umgesetzt werden.
Zeitpunkt
sofort nach Bekanntgabe prüfen
Pflicht
Mutterschutz + ArbSchG
Maßnahmen
Umgestaltung vor Beschäftigungsverbot
Nachweis
schriftlich dokumentieren
Reviewed by Manuel Streit, occupational safety specialist
The content is based on German occupational safety law, GDA methodology, the Nohl risk matrix and practical FaSi experience. Last content review: 05/31/2026
Technical sources
Vorlagen und Checklisten ohne E-Mail-Pflicht
Die Dateien sind frei verlinkbar und helfen bei der ersten Struktur. Für eine prüffähige GBU müssen die Inhalte betriebsspezifisch ausgefüllt und bewertet werden.
Typische Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit
Diese Punkte werden bei Kontrollen besonders genau betrachtet
Gefahrstoffe
Reinigungsmittel, Lösemittel, Farben, Desinfektionsmittel oder andere Stoffe können für Mutter und Kind relevant sein.
Infektionsrisiken
Pflege, Kita, Gesundheitswesen und Labor müssen biologische Arbeitsstoffe und Ansteckungsrisiken besonders prüfen.
Körperliche Belastung
Heben, Tragen, langes Stehen, Zwangshaltungen, Hitze, Lärm und Zeitdruck müssen bewertet werden.
Beschäftigungsverbote
Bevor ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird, sind Umgestaltung und Arbeitsplatzwechsel zu prüfen und zu dokumentieren.
MeineGBU für Schwangerschaft und Mutterschutz
Schnelle Dokumentation für Arbeitgeber
Schwangerschaft konkret erfasst
Die GBU berücksichtigt besondere Schutzbedarfe schwangerer und stillender Beschäftigter.
Vorlage wird ausgefüllt
Statt leerem Formular erhalten Sie eine strukturierte Excel-Dokumentation mit konkreten Maßnahmen.
Maßnahmenreihenfolge
Arbeitsplatz umgestalten, Arbeitsplatz wechseln, Beschäftigungsverbot nur wenn nötig.
Branchenrisiken
Pflege, Kita, Gastronomie, Friseur, Büro und Handwerk werden unterschiedlich bewertet.
Optional SiFa-geprüft
Gerade bei Mutterschutzfällen ist eine fachliche Prüfung besonders sinnvoll.
Schnell aktualisiert
Wenn sich Tätigkeit, Schwangerschaftsphase oder Arbeitsbedingungen ändern, kann die GBU fortgeschrieben werden.
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What our customers say
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“MeineGBU is a strong support tool for day-to-day safety work. Within minutes it creates a workplace risk assessment, structured around the STOP principle and fully editable in Excel.”
“This is not a classic tool, but a thought-through safety workflow: fast assessment drafts, clear risk ratings, strong Excel documentation and a direct path into training.”
Häufig gestellte Fragen
Die allgemeine Beurteilung mutterschutzrelevanter Gefährdungen sollte vorab vorliegen. Sobald die Schwangerschaft bekannt ist, muss sie konkret für die Mitarbeiterin geprüft und angepasst werden.
Gefahrstoffe, Biostoffe, Infektionsrisiken, körperliche Belastung, Arbeitszeit, Nachtarbeit, Hitze, Lärm, Alleinarbeit, psychische Belastung und branchenspezifische Risiken.
Nein, wenn sie Schwangerschaft und Stillzeit nicht konkret berücksichtigt. Die GBU muss mutterschutzrelevante Gefährdungen und Maßnahmen dokumentieren.
Nein. Zuerst sind Schutzmaßnahmen und eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes zu prüfen. Erst wenn das nicht reicht, kommen Arbeitsplatzwechsel oder Beschäftigungsverbot in Betracht.
Ja, Vorlagen helfen als Struktur. MeineGBU erstellt daraus eine ausgefüllte Excel-GBU mit konkreten Gefährdungen und Maßnahmen für den Betrieb.
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